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Love Data Week 2026 – Wo sind die Daten? #3
Arktische Biodiversität, grosse und vielfältige Datensätze und ein konsequenter Open-Science-Ansatz: Prof. Dr. Gabriela Schaepman-Strub and Dr. Elena Plekhanova sprechen darüber, wie sie mit Beobachtungs-, Modellierungs- und Fernerkundungsdaten arbeiten, warum sie ihre Daten öffentlich zugänglich machen und welche Herausforderungen das Speichern und Teilen grosser Datensätze mit sich bringt.
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Gemeinsam globale Herausforderungen angehen
Künstliche Intelligenz, Zellforschung und Pflanzenwissenschaften standen im Zentrum eines Symposiums, das vergangene Woche das Potenzial der Strategischen Partnerschaft zwischen der Universität Zürich und der Kyoto University unterstrich. Auch Prof. Kentaro Shimizu (Bild oben) nahm am Symposium teil und beteiligte sich am wissenschaftlichen Austausch.
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Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für Flohkrebse
Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. (Foto: Florian Altermatt)
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Neues Buch zur faszinierenden Welt der Heuschrecken erschienen
Dr. Oliver Hawlitschek von der Universität Zürich hat gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Husemann, Direktor des Naturkundemuseum Karlsruhe, ein neues Buch über Heuschrecken herausgegeben. Die Publikation widmet sich einer Tiergruppe, die trotz ihrer enormen weltweiten Vielfalt häufig übersehen wird.
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Ein Blick in den Studiengang Biodiversität
Biodiversität verstehen, schützen und erforschen: Das Video gibt einen Überblick über die Schwerpunkte, Inhalte und Perspektiven des Studiengangs.
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Faculty of Science awards dissertation distinction to Cengiz Akandil
The Faculty of Science has awarded Cengiz Akandil a distinction for his PhD thesis, “Impact of Industrial Human Activity Quantified by Artificial Light at Night on Arctic Ecosystems”. Supervised by Prof. Dr. Gabriela Schaepman-Strub, his work introduces a novel approach to assessing industrial activity in the Arctic using light pollution, enabling to link economic activity with ecological processes.
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Der diesjährige Hydrobiologie-Limnologie-Preis geht an Dr. Mara Knüsel
Die Hydrobiologie-Limnologie-Stiftung für Gewässerforschung (HLS) in der Schweiz vergibt jährlich einen Preis für herausragende Dissertationen und Masterarbeiten im Bereich Limnologie. In diesem Jahr wurde Dr. Mara Knüsel, Forscherin an der Universität Zürich (UZH) und Eawag, für ihre PhD-Dissertation ausgezeichnet.
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Call for Abstracts - Deadline verlängert!
Bitte reicht eure Abstracts für mündliche oder Poster-Beiträge zu einer der über 90 Sitzungen in 10 Themenbereichen auf der Präsenzveranstaltung WBF2026 in Davos ein – von Biodiversitätsforschung bis Politik – und lest vorher unbedingt die Einreichungsrichtlinien. Neue Deadline: 3. Dezember 2025, um Mitternacht (MEZ).
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Pilzresistenz bei Weizen: Biodiversität ist zentral für Ernährungssicherheit
Gelbrost, eine der meistverbreiteten Pilzerkrankungen, ist eine Bedrohung für den weltweiten Weizenanbau. Forschende der Universität Zürich haben in traditionellen asiatischen Weizensorten Genregionen gefunden, die eine Resistenz gegen den Pilz verleihen. Diese könnten als dauerhafte Quelle für Gelbrostresistenz in kommerziellen Sorten dienen und so zur Ernährungssicherheit beitragen.
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Die Erdmännchenversteherin
SRF hat einen Hörbeitrag über die Forschung von Prof. Marta Manser veröffentlicht.
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Wie komplexes Leben entstanden ist
Pilze, Pflanzen, Tiere und Menschen bestehen aus eukaryotischen Zellen. Diese haben sich in der Entwicklung des Lebens erst spät gebildet. Das Team des Evolutionsbiologen Jordi Bascompte hat herausgefunden, wie die ersten komplexen Lebewesen entstehen und sich weiterentwickeln konnten. (Illustration: Cornelia Gann)
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Die geheime Sprache der Erdmännchen
Die aktuelle Ausgabe von National Geographic (Deutschland) widmet sich der spannenden Arbeit von Prof. Marta Manser zur Kommunikation von Erdmännchen. (Foto von Joshua J. Cotten/Unsplash)
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New IASC Leadership: Gabriela Schaepman-Strub Elected as Vice-President
Prof. Dr. Gabriela Schaepman-Strub has been elected Vice President of the International Arctic Science Committee (IASC) for the 2025–2029 term. With 25 member countries, the IASC plays a key role in coordinating Arctic research worldwide — and Switzerland is right at the heart of it. Gabriela Schaepman-Strub’s election recognizes her scientific leadership and her commitment to understanding one of the fastest-changing regions on the planet. (Photo: Copyright: IASC)
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The emergence of eukaryotes as an evolutionary algorithmic phase transition
A recent paper by Jordi Bascompte published in PNAS has shown how the eukaryotic cell emerged as a compromise between a conserved process of gene growth and a change in genetic regulation.
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Der verheerende Einfluss des Menschen auf die Biodiversität
Nicht nur die Artenzahlen nehmen ab, auch die Zusammensetzung der Artengemeinschaften verändert sich. Das zeigt eine neu im Fachmagazin «Nature» erschienene Studie.
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Verstehen, wie Moleküle und Ökosysteme interagieren
Erika Freeman et al. haben ein wichtiges Paper in TREE veröffentlicht, einem der renommiertesten Journale für Ökologie und Evolution.